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	<title>Blog für Familie, Ernährung und LebenBlog für Familie, Ernährung und Leben | Blog für Familie, Ernährung und Leben</title>
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		<title>Tipps für die Kinderzahnnpflege</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Kinder das erste Mal zahnen, beginnen sich Eltern zu fragen, wann denn das Zähneputzen losgehen sollte, wann der erste Zahnarztbesuch fällig ist und wie man sich sträubenden Kindern gegenüber am besten verhält. Erfahren Sie Tipps, die die Kinderzahnpflege etwas einfacher machen. Das erste Mal Zähneputzen Schon die ersten Milchzähne sind anfällig für Karies. Gewöhnen Sie Ihr Kind deshalb von Anfang an das Zähneputzen und helfen sie bei der Zahnpflege, wenn sie am Anfang noch Schwierigkeiten bereitet. Für Kinder zwischen zwei und sechs Jahren gibt es spezielle Kinderzahnpasta, die besonders süß schmeckt und auf den Fluorbedarf des Kindes eingestellt ist. Wenn das Kind die Zahnpasta schon ganz ausspucken kann, darf es ruhig die Zahncreme für Erwachsene benutzen. Wann ist der erste Zahnarztbesuch fällig? Ist das Kind acht Jahre alt, ist der erste Zahnarztbesuch fällig. Denn dann sind schon alle Milchzähne ausgefallen und die bleibenden Zähne nachgewachsen. Diese müssen natürlich gut gepflegt werden, damit Zahnerkrankungen vermieden werden und die natürlichen Zähne möglichst lange im Mund bleiben können. Was tut der Zahnarzt? Der Zahnarzt schaut nicht nur nach, ob alles in Ordnung ist und behebt wenn nötig Schäden, sondern gibt auch Tipps zur richtigen Zahnpflege. Er übt mit dem Kind, die [...]]]></description>
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		<title>Low-Carb-Diäten: Schlank durch Fett und Eiweiß?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Fette und Proteine ersetzen Kohlenhydrate – und das soll gesund sein? Vor allem in Amerika hat die Low-Carb-Diät viele Anhänger gefunden: 30 Millionen Amerikaner sollen sich derzeit kohlenhydratarm ernähren, darunter Stars wie Madonna oder Gwyneth Paltrow. Was genau hat es mit dieser Mode-Diät auf sich? Und kann sie halten, was sie verspricht? Was bedeutet „Low-Carb“? Bei einer Low-Carb-Diät wird auf Kohlenhydrate entweder ganz oder teilweise verzichtet. Fette und Proteine ersetzen die wegfallenden Kohlenhydrate, wodurch eine Umstellung des Stoffwechsels angeregt wird. Da Fette nicht so leicht verwertbar sind wie Kohlenhydrate, stellt der Körper alternative Energielieferanten her. Dafür baut er das körpereigene Fett ab – und das Gewicht verringert sich. Die Logi-Diät Die einzelnen Low-Carb-Diäten sind sehr unterschiedlich: Die eine Diätform rät zu viel Eiweiß, die andere zu fetthaltiger Ernährung und wieder andere erlauben gar keine Kohlenhydrate. Ein Beispiel einer Low-Carb-Diät ist die Logi-Methode. Sie geht davon aus, dass der Stoffwechsel des Menschen immer noch dem der Jäger und Sammler gleicht. In diesem frühen Entwicklungsstadium der Menschheit wurde noch kein Ackerbau betrieben, weshalb kaum Kohlenhydrate verzehrt wurden. Stattdessen gab es viel Obst, Gemüse und Salat – die Grundlage der modernen Logi-Diät. Gesunde Öle mit vielen Omega-3-Fettsäuren werden ebenfalls in den Speiseplan integriert. [...]]]></description>
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		<title>So entgiften Sie Ihre Leber</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Leber entgiftet unseren Körper – jeden Tag. Sie filtert 1,5 Liter Blut pro Minute und produziert einen Liter Galle am Tag. Wenn die Leber jedoch durch Alkohol, fettige Speisen oder Krankheiten strapaziert wird, kann sie ihrer Aufgabe nicht mehr richtig nachgehen. Dann braucht sie Unterstützung: Sie muss entgiftet werden, um selbst wieder entgiften zu können. Mariendistel Die Mariendistel gilt als sehr wirksames Leberheilmittel. Sie wird teilweise sogar von Schulmedizinern eingesetzt, um starken Vergiftungen entgegenzuwirken. Das schafft das schöne Ziergewächs durch die Abschirmung der Leberzellen. Zellgifte können die Leber nicht mehr erreichen und kaum noch Schaden anrichten. Die Mariendistel wirkt darüber hinaus als Radikalfänger und als Unterstützer der Galle. Laut Bundesgesundheitsamt darf dieses Heilkraut offiziell bei Leberentzündungen und Leberzirrhosen angewendet werden, zum Beispiel in Form von Tee, den Sie in Ihrer Apotheke erhalten. Artischocke und Löwenzahn Auch die Artischocke hilft Ihnen, die Leber zu entgiften. Sie schützt die Leberzellen und regt die Produktion der Gallenflüssigkeit an. Nehmen Sie dazu mehrmals täglich mehrere Esslöffel reinen Artischockensaft zu sich, den Sie selbst frisch zubereiten können. Oder aber Sie sammeln Löwenzahnwurzeln und verarbeiten diese zu einem Pulver. Graben Sie die Wurzeln zunächst aus, trocknen und mahlen Sie diese daraufhin. Täglich eine Messerspitze mit [...]]]></description>
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		<title>Die häufigsten Ernährungsfehler von Sportlern</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Experten vermuten, dass die Hälfte aller Leistungsknicks im Sport auf einer falschen Ernährung beruht. Lesen Sie deshalb die häufigsten Ernährungssünden nach, damit Sie nicht in die gleichen Fallen tappen. Vitamin- und Mineralstoffmangel Wenn der Körper mehr leisten soll, muss braucht er auch mehr Vitamine und Mineralstoffe. Mit einer vollwertigen und abwechslungsreichen Ernährung verhindern Sie Mangelerscheinungen. Machen Sie es deshalb besser als die meisten Sportler und essen Sie fünf Portionen Gemüse und Obst am Tag, um Ihren Bedarf zu decken. In bestimmten Situationen können Nahrungsergänzungsmittel wie Multipower sinnvoll sein, etwa wenn Sie die empfohlene Menge an Obst und Gemüse nicht zu sich nehmen können oder individuelle Mangelerscheinungen vorliegen. Verfallen Sie jedoch nicht dem Irrtum, dass Nahrungsergänzungsmittel frische Äpfel, Gurken und Co. ersetzen können. Kein Traubenzucker! Kohlenhydrate dienen den Muskeln als Energiequelle. Versuchen Sie jedoch nicht, sich mit Traubenzucker oder Süßigkeiten fit zu halten, sonst erleiden Sie einen Zuckerschock. Dann schüttet der Körper mehr Insulin aus, das den Blutzuckerspiegel schnell wieder senkt. Greifen Sie lieber auf Nudeln, Kartoffeln oder Reis zurück, um die Hälfte Ihres Energiebedarfs abzudecken. Nehmen Sie drei Stunden vor dem Training eine Mahlzeit aus diesen Lebensmitteln zu sich, die außerdem wenig Fett enthält. Wenn Sie länger als anderthalb Stunden [...]]]></description>
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		<title>Gesundes Fingerfood für den Kindergeburtstag</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie müssen zwölf hungrige Mäuler stopfen, weil Ihr Kind Geburtstag hat und eine ganze Meute von Buben und Mädchen nach Hause einladen möchte? Kinder sind oft heikel und sofort schlecht gelaunt, wenn sie nicht das richtige Essen auf dem Tisch finden. Mit vielen verschiedenen Häppchen gehen Sie auf Nummer sicher, denn da ist für jeden etwas dabei. Gesundes aus Gemüse Sorgen Sie für eine breite Auswahl an Häppchen, die Ihre kleinen Gäste mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen. Kinder lieben es bunt und verspielt: Mit kunstvoll arrangiertem Gemüse werden Sie deshalb einen Volltreffer landen. Bringen Sie etwa Möhren, Gurken oder eine Wassermelone in die Form von Eidechsen, Mäusen oder anderen Tieren. Oder kombinieren Sie runde und rechteckige Stücke, um einen Gemüsezug zusammenzusetzen. Dies erfordert allerdings viel Zeit und Kreativität. Wem es an beidem fehlt, kann sich bei Lieferdiensten wie beispielsweise Lieferando gesundes Fingerfood nach Hause kommen lassen. Der Klassiker: Belegte Brötchen Auch den Klassiker unter dem Fingerfood, die kleinen belegten Brötchen, sollten auf dem Buffet nicht fehlen. Da viele Kinder Vollkornbrot nicht mögen, dieses aber besonders gesund ist, können Sie auf Mischbrot ausweichen, um nachher keine Beschwerden einzuheimsen. Schneiden Sie die Scheiben in kleine Stückchen und belegen Sie diese mit Quark, [...]]]></description>
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		<title>Warum sind selbst gekochte Kartoffeln gesünder als Kartoffelerzeugnisse?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutschen verzehren die Hälfte aller Kartoffeln in Form von Kartoffelerzeugnissen. Pommes frites, Kartoffelpüree oder Gnocchi erfreuen sich größter Beliebtheit, denn sie sind schnell zubereitet und schmecken lecker. Aber warum sind sie nicht so gesund wie selbst zubereitete Kartoffeln? Gesunde Knollen Kartoffeln bestehen zu 75 Prozent aus Wasser und sind reich an Kohlenhydraten, Eiweiß, Mineralstoffen und Vitaminen. Zugleich enthalten sie wenig Fett und führen schnell ein Sättigungsgefühl herbei, weshalb sie gerne bei Diäten verwendet werden. Die Kartoffel ist also ein Allround-Talent und gehört als Grundnahrungsmittel regelmäßig auf unsere Teller. Besondere Eigenschaften besitzen darüber hinaus die blauen Kartoffeln: Sie helfen Übergewichtigen, den Blutdruck zu senken. Gesunde Kartoffelprodukte? Meist kommt ein Kartoffelerzeugnis nicht an die frischen Erdäpfel heran. Pommes frites beispielsweise werden frittiert und sind deshalb sehr fetthaltig. Eine fettreiche Ernährung begünstigt jedoch nicht nur Übergewicht, sondern auch zahlreiche Zivilisationskrankheiten. Wenn Sie auf Pommes dennoch nicht verzichten wollen, backen Sie diese lieber im Ofen auf, damit Sie nicht noch extra Öl zum Braten verwenden müssen. Auch beschichtete Pfannen helfen, Fett zu reduzieren, da die Pommes hier auch ohne viel Öl knusprig werden. Schupfnudeln oder Gnocchi dagegen enthalten auch als Fertigprodukte wenig Fett. Bei der Herstellung müssen sie jedoch stark erhitzt werden, wodurch [...]]]></description>
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		<title>Welche Nährwerte stecken in unseren Lebensmitteln?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundeslebensmittelschlüssel wird regelmäßig vom Max-Rubner-Institut auf den neusten Stand gebracht und enthält Angaben zu den Nährwerten von rund 15.000 Lebensmitteln. Wer harte Zahlen und Fakten braucht, um sich davon zu überzeugen, welche Lebensmittel gesund sind, kann sich anhand der Nährwerttabellen einen Überblick verschaffen. Im direkten Vergleich wird auf einen Blick klar, warum Vollkornbrot und Gemüse so gesund sind. Welches Brot sollte auf den Teller? Vollkornbrot (100 g) Weißbrot (100 g) Brötchen (100 g) Kilokalorien 198 242 284 Kilojoule 828 1015 1188 Fett (g) 1.201 1.199 1.81 Ballaststoffe (g) 8.115 3.19 3.6 Eiweiß (g) 7.295 8.2 10.09 Kohlenhydrate (g) 38.747 48.843 55.86 Mineralstoffe (g) 1,5 1.6 2.14 Cholesterin (mg) 0 1 0 Wer abnehmen möchte, sollte Vollkornbrot bevorzugen. Brötchen schmecken zwar auch lecker, haben aber viel mehr Kalorien und dafür deutlich weniger Ballaststoffe. Ballaststoffe sind jedoch lebenswichtige Nährstoffe, die viele Zivilisationskrankheiten vorbeugen können. Was sollte aufs Brot? Mettwurst (100 g) Weichkäse (100 g) Quark (100 g) Kilokalorien 367 275 73 Kilojoule 1538 1152 304 Fett (g) 34.782 21.799 0.249 Ballaststoffe (g) 0.041 0 0 Eiweiß (g) 14.595 20.102 13.5 Kohlenhydrate (g) 0.164 0.001 3.2 Mineralstoffe (g) 3.539 4.185 0.85 Cholesterin (mg) 61 54 1 Mettwurst hat fünfmal mehr Kalorien als [...]]]></description>
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		<title>Wie Sie gesund altern</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 07:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Patentrezept zum gesunden Altern hat noch keiner gefunden. Doch wer von Kindesbeinen an einen gesunden Lebensstil pflegt, hat gute Chancen, seine Gesundheit auch im Alter zu erhalten – damit das Leben nicht nur lang, sondern auch angenehm ist. Gesunde Ernährung Eine vollwertige Ernährung trägt einen großen Teil zur Gesundheit bei. Wenn Sie Ihren Körper regelmäßig mit Vitaminen, Ballaststoffen und anderen Nährstoffen versorgen, senkt sich das Krankheitsrisiko für Demenz, Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen und viele mehr. Auch wenn es keine Garantie dafür geben kann, dass Ihnen eine gesunde Ernährung ein langes Leben beschert, trägt eine nahrhafte Kost schon jetzt zum seelischen Wohlbefinden bei. Bewegung Mit den Wirkungen, die sportlicher Betätigung zugeschrieben werden, kann bislang keine Pille mithalten. Denn regelmäßige Bewegung ist eine Wunderwaffe gegen Zivilisationskrankheiten wie etwa Bluthochdruck. Sport trägt sogar dazu bei, Krebs vorzubeugen. Eine Studie ergab, dass Frauen ihr Brustkrebsrisiko um 20 bis 30 Prozent verringern, wenn sie sich ausgiebig bewegen. Zusätzlich wird der Stoffwechsel aktiviert und Stresshormone können  abgebaut werden. Auch die Blutgefäße des Gehirns profitieren von der sportlichen Betätigung. Geistige Fitness Die grauen Zellen brauchen jedoch nicht nur körperliche, sondern auch geistige Bewegung. Das gelingt vor allem, wenn Sie aufgeschlossen für Neues bleiben, sich weiterhin bilden, Schach [...]]]></description>
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		<title>Infografik: Bring Food Education Back</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 18:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann Essen krank machen? Die Antwort ist eindeutig: Ja! Und tatsächlich leiden immer mehr Menschen an den Folgen ihrer Ernährung. Schon im Kindesalter entwickeln sich schlechte Angewohnheiten: 96 Prozent der britischen Kinder essen zu wenig Obst und Gemüse. In Amerika besucht jede vierte Familie jeden Tag ein Fast Food-Restaurant. Die folgende Infografik zeigt deutlich, wo dieses Verhalten hinführt: Übergewichtige sterben im Durchschnitt zehn Jahre früher und haben mit allerlei Krankheiten zu kämpfen. Was hilft nun gegen die selbstgemachte Epidemie? Auch hier spricht die Infografik eine deutliche Sprache: Es muss wieder richtiges Essen her! by FoodRevolution. Browse more Food infographics.]]></description>
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		<title>Die gesunde Mahlzeit: Tipps aus Harvard</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Herbst 2011 stellte Harvard neue Richtlinien für eine gesunde Ernährung vor.  Viel Gemüse und wenig Fleisch sollten auf den Teller, das ist klar. Überraschungen zeigen sich allerdings in den kleinen aber feinen Unterschieden, die von den Forschern offengelegt werden. Denn nicht alle Gemüsesorten sind tatsächlich gesund – und nicht jedes Fleisch ist schlecht. Vorsicht mit Kartoffeln Gemüse ist gesund, das ist klar. Füllen Sie deshalb die Hälfte Ihres Tellers mit Gemüse. Je mehr Farben und Sorten Ihnen entgegenlachen, umso besser. Aber Vorsicht: Kartoffeln und Pommes frites zählen nicht, da sie reich an Stärke sind, die Diabetes und Gewichtsprobleme begünstigen kann. Vollkornprodukte Ein Viertel des Tellers sollten Sie für Vollkornprodukte reservieren. Nudeln aus Vollkornweizen oder brauner Reis sind besser als Weißbrot oder weißer Reis, da sie sich günstiger auf den Blutzuckerspiegel auswirken. Was sind die besten Proteinlieferanten? Auch für Proteine ist ein Viertel des Tellers vorgesehen. Fisch, Geflügel und Bohnen oder Nüsse sind besonders empfehlenswert, denn sie beinhalten wertvolle Nährstoffe wie Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe. Auch ein Ei darf ab und an auf den Teller. Schweine- oder Lammfleisch sollten Sie dagegen nur selten essen, weil schon kleine Mengen das Risiko für Herzerkrankungen, Diabetes und Dickdarmkrebs erhöhen können. Dasselbe gilt für verarbeitetes [...]]]></description>
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