
Das Max Rubner Institut betreibt als ehemalige Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel Ernährungsforschung an seinem Hauptsitz in Karlsruhe und weiteren Standorten in Kiel, Detmold und Kulmbach. Die bisherigen Standorte in Münster und Hamburg wurden aufgelöst.
Rund um das Thema Ernährung und Lebensmittel forschen rund 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an den aktuell noch fünf – in Zukunft vier – Standorten. Der gesundheitliche Verbraucherschutz im Ernährungsbereich sowie die Qualitätssicherung von Fleisch, Fisch, Fetten und Ölen, Getreide, Obst und Gemüse sind Arbeitsschwerpunkte des Instituts. Zudem widmen sich die Forscher der Untersuchung schonender und nachhaltiger Verfahren der Lebensmittelbe- und -verarbeitung, sowie der Untersuchung soziologischer Parameter der Ernährung. Als Verbraucherschutzthema steht insbesondere die Verbesserung der Ernährungsinformationen im Fokus des Instituts.
Institute
- Institut für Physiologie und Biochemie der Ernährung, Karlsruhe
- Institut für Ernährungsverhalten, Karlsruhe
- Institut für Lebensmittel- und Bioverfahrenstechnik, Karlsruhe
- Institut für Mikrobiologie und Biotechnologie, Kiel
- Institut für Sicherheit und Qualität bei Milch und Fisch, Kiel
- Institut für Sicherheit und Qualität von Obst und Gemüse, Karlsruhe
- Institut für Sicherheit und Qualität von Fleisch, Kulmbach
- Institut für Sicherheit und Qualität von Getreide, DetmoldDie Bestimmung und ernährungsphysiologische Bewertung gesundheitlich relevanter Inhaltsstoffe in Lebensmitteln
Der Vorgänger des MRI, die Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel, ist zum 1. Januar 2004 durch die Zusammenlegung folgender Institutionen entstanden:
- Bundesanstalt für Getreide-, Kartoffel- und Fettforschung in Detmold und Münster
- Bundesanstalt für Milchforschung in Kiel
- Bundesforschungsanstalt für Ernährung in Karlsruhe
- Bundesanstalt für Fleischforschung in Kulmbach
- Institutsteil „Fischqualität“ des Instituts für Fischereitechnik und Fischqualität der Bundesforschungsanstalt für Fischerei in Hamburg
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.mri.bund.de/
Bildquelle: Voskos




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